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2001: Initiative für die flächendeckende
Versorgung der Stadt mit DSL oder Aufbau eines W-LAN in der Stadt Zweibrücken
Ich freue mich sehr über das außerordentliche
Interesse an meiner Initiative, damit wird das Projekt Erfolg versprechend. Der
Ausbau einer flächendeckenden Versorgung auf DSL-Basis ist inzwischen schon weit
fortgeschritten.
2006: Endlich ist es so weit:
Die Telekom kündigt schnellen Internetzugang ab November an, auch der Flughafen wird versorgt.
Stadtratsmitglied Walter Rimbrecht (SPD) hatte zusammen mit anderen eine Initiative ergriffen, war aber bisher auf Granit gestoßen.Er hatte mit mehreren Unternehmen Kontakt aufgenommen, um die Versorgungslücke durch ein Funknetz (wirelesslan) zu schließen, das sogar eine noch höhere Datenübertragung als DSL ermöglicht.Doch jetzt hat die Telekom reagiert und den Stadtbereich trotz Glasfaserkabeln versorgt. Allerdings gab es bis heute (2011) Verzögerungen in den Stadtteilen obwohl die Stadtverwaltung durch Ausgleichszahlungen an die Telekom erreicht hat, dass z.B. auch Mittelbach versorgt wird.
Ich hätte mir jedoch eine kostenneutrale Verhandlungspaketlösung mit der Telekom gewünscht.
*) Auszug aus der Anfrage im Jahr 2001:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
große Gebiete in der Stadt können von
der Telekom aus technischen Gründen nicht mit einem DSL-Internetzugang
versorgt werden (z.B. Fasanerieberg, Flugplatz, Eitersberg…). Seit mehr als
4 Jahren werden die Interessenten vertröstet oder auf die Alternative mit
Satellitenzugang verwiesen. Der Zugang über Satellit ist jedoch keine
wirkliche Alternative, weil er wesentlich höhere Gebühren verursacht und
zusätzlich eine Telefonleitung benötigt wird. Für die Haushalte und vor
allem für die Gewerbebetriebe ist dies ein großer Nachteil, weil keine
kostengünstige Dauerverbindung wie in Gebieten mit DSL möglich ist. Auch
andere Anbieter können die Betroffenen nicht versorgen, weil die technischen
Voraussetzungen im Netz nicht gegeben sind.
Fragen:
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Ist die Verwaltung
bereit, sich nachdrücklich bei der Telekom dafür einzusetzen, dass
endlich die notwendigen Investitionen durchgeführt werden, damit große
Teile der Stadt zeitgemäß und kostengünstig an das Internet
angeschlossen werden können?
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Ist die Verwaltung
bereit, falls die Telekom keine zeitnahe Lösung anbietet, ein eigenes „wireless
LAN“ mit permanentem Internetzugang im Stadtgebiet aufzubauen. Die
technischen Voraussetzungen incl. Verschlüsselung sind heute relativ
preiswert zu beschaffen und einzurichten. Access-Points bzw.
Relaisstationen auf den Dächern verschiedener städtischer Gebäude
könnten das Stadtgebiet abdecken. Gleichzeitig könnten auch die
städtischen Einrichtungen von einem solchen Netz Gebrauch machen. Und
außerdem könnte dieses Netz gleichzeitig als stadtinternes Bürgernetz
genutzt werden.
Mit freundlichem Gruß
Walter Rimbrecht
Ratsmitglied
Im August 2006 schlug ich im Stadtrat vor, dass man sich am Telekom-Wettbewerb beteiligen soll mit der Möglichkeit, die Stadt vollständig zu vernetzen als Modellstadt. Leider hatte der Oberbürgermeister nicht allzu viel Energie dafür aufgebracht und war sogar gegen den Antrag. Trotz des Einsatzes zahlreicher privater Aktivisten gelang es dann nicht, einen preisfähigen Entwurf vorzulegen. | |








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