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2014: Endlich ist es so weit,...

...die Telekom hat fast die gesamte Stadt (Vorwahl 06332) mit VDSL verkabelt nach erfolgreichen Verhandlungen mit dem neuen Oberbürgermeister Kurt Pirmann

Es war ein langer Weg und noch immer sind nicht alle Stadtteile versorgt.

Rückblick 2001: Meine Initiative für die flächendeckende Versorgung der Stadt mit DSL oder Aufbau eines W-LAN in der Stadt Zweibrücken

Ich freue mich sehr über das außerordentliche Interesse an meiner Initiative, damit wird das Projekt Erfolg versprechend. Der Ausbau einer flächendeckenden Versorgung auf DSL-Basis ist inzwischen schon weit fortgeschritten.

 

Rückblick 2006: Es beginnt sich etwas zu bewegen.

 

Die Telekom kündigt schnellen Internetzugang ab November an, auch der Flughafen wird versorgt.

Stadtratsmitglied Walter Rimbrecht (SPD) hatte zusammen mit anderen eine Initiative ergriffen, war aber bisher auf Granit gestoßen.Er hatte mit mehreren Unternehmen Kontakt aufgenommen, um die Versorgungslücke durch ein Funknetz (wirelesslan) zu schließen, das sogar eine noch höhere Datenübertragung als DSL ermöglicht.Doch jetzt hat die Telekom reagiert und den Stadtbereich trotz Glasfaserkabeln versorgt. Allerdings gab es bis heute (2011) Verzögerungen in den Stadtteilen obwohl die Stadtverwaltung durch Ausgleichszahlungen an die Telekom erreicht hat, dass z.B. auch Mittelbach versorgt wird.

Ich hätte mir jedoch eine kostenneutrale Verhandlungspaketlösung mit der Telekom gewünscht.

 

*) Auszug aus der Anfrage im Jahr 2001:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

 große Gebiete in der Stadt können von der Telekom aus technischen Gründen nicht mit einem DSL-Internetzugang versorgt werden (z.B. Fasanerieberg, Flugplatz, Eitersberg…). Seit mehr als 4 Jahren werden die Interessenten vertröstet oder auf die Alternative mit Satellitenzugang verwiesen. Der Zugang über Satellit ist jedoch keine wirkliche Alternative, weil er wesentlich höhere Gebühren verursacht und zusätzlich eine Telefonleitung benötigt wird. Für die Haushalte und vor allem für die Gewerbebetriebe ist dies ein großer Nachteil, weil keine kostengünstige Dauerverbindung wie in Gebieten mit DSL möglich ist. Auch andere Anbieter können die Betroffenen nicht versorgen, weil die technischen Voraussetzungen im Netz nicht gegeben sind.

 Fragen: 

  1. Ist die Verwaltung bereit, sich nachdrücklich bei der Telekom dafür einzusetzen, dass endlich die notwendigen Investitionen durchgeführt werden, damit große Teile der Stadt zeitgemäß und kostengünstig an das Internet angeschlossen werden können?
  2. Ist die Verwaltung bereit, falls die Telekom keine zeitnahe Lösung anbietet, ein eigenes „wireless LAN“ mit permanentem Internetzugang  im Stadtgebiet aufzubauen. Die technischen Voraussetzungen incl. Verschlüsselung sind heute relativ preiswert zu beschaffen und einzurichten. Access-Points bzw. Relaisstationen auf den Dächern verschiedener städtischer Gebäude könnten das Stadtgebiet abdecken. Gleichzeitig könnten auch die städtischen Einrichtungen von einem solchen Netz Gebrauch machen. Und außerdem könnte dieses Netz  gleichzeitig als stadtinternes Bürgernetz genutzt werden.

Mit freundlichem Gruß

Walter Rimbrecht

Ratsmitglied

Im August 2006 schlug ich im Stadtrat (einstimmiger Beschluss) vor, dass man sich am Telekom-Wettbewerb beteiligen soll mit der Möglichkeit, die Stadt vollständig zu vernetzen als Modellstadt. Leider hatte der Oberbürgermeister nicht allzu viel Energie dafür aufgebracht und war sogar gegen den Antrag. Trotz des Einsatzes zahlreicher privater Aktivisten gelang es dann nicht, einen preisfähigen Entwurf vorzulegen.

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(C) W. Rimbrecht 1996-2014

Erstellt 1996 - Stand 24. April 2014