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Initiative für die flächendeckende Versorgung der Stadt mit DSL oder Aufbau eines W-LAN in der Stadt Zweibrücken Ich freue mich sehr über das außerordentliche Interesse an meiner Initiative, damit wird das Projekt Erfolg versprechend. Der Ausbau einer flächendeckenden Versorgung auf DSL-Basis ist inzwischen schon weit fortgeschritten. Inzwischen gibt es einige Anbieter, die den
Aufbau eines Stadtnetzes vorantreiben. Viele Haushalte sind auch schon
angeschlossen. Klicken Sie auf die Links zu den Anbietern:
http://www.citilan.de
Anbieter können sich auch an Herrn Conrad von der
städtischen Wirtschaftsförderung wenden.
Für die Aktivitäten der Anbieter übernehme ich keine Verantwortung! Die gute Nachricht: Inzwischen hat die Telekom mitgeteilt, dass sie in das DSL-Netz in Zweibrücken investiert und seit November 2005 in weiteren Gebieten der Stadt Zweibrücken DSL zur Verfügung stehen wird. Der Protest hat sich gelohnt! Prüfen Sie die Verfügbarkeit unter: http://www.t-com.de
DIE RHEINPFALZ schreibt: "DSL auch für den Zweibrücker OstenTelekom kündigt schnellen Internetzugang ab November an - Auch Flughafen wird versorgtVon unserem Mitarbeiter Heinz H. BraunZweibrücken ist eine geteilte Stadt - noch. Getrennt werden West- und Ostteil nicht etwas durch eine Mauer, sondern durch unterschiedliche Kabelsorten für die Telefon- und Internet-Versorgung. Ist beim guten alten Kupferkabel im Westteil eine DSL-Versorgung problemlos möglich, so war das bei dem modernen Glasfaserkabel im Osten bisher nicht im Angebot der Telekom. Das wird sich ab November ändern.Wie aus heiterem Himmel hat die Telekom jetzt ihren Glasfaserkunden angekündigt, ab November auch für die Vermittlungsstelle am Marienstein DSL - und damit auch einen schnellen Internetzugang - zu ermöglichen. Viele Interessenten haben sich im östlichen Teil der Stadt schon seit geraumer Zeit dafür eingesetzt, unter anderem Stadtratsmitglied Walter Rimbrecht (SPD), sind aber bisher bei der Telekom auf Granit gestoßen. Der Zweibrücker Harald Faust hatte im Frühjahr sogar angekündigt, eine Bürgerinitiative zu gründen, um im gesamten Stadtgebiet einen schnellen Internetzugang zu ermöglichen. Durch die Glasfasertechnik waren auch die Unternehmen auf dem Flughafengelände von der schnellen Internet-Technik abgehängt.Diese Versorgungslücke hat mehrere Unternehmen auf den Plan gerufen, die Abhilfe durch ein Funknetz (wirelesslan) bieten wollen, das sogar eine noch höhere Datenübertragung als DSL ermöglicht. Zwei Anbieter, haben angekündigt, in den Zweibrücker Markt einsteigen zu wollen: „Paracom" und „Surfonair". „Paracom" ist noch auf der Suche nach Kunden, bei „Surfonair" hat sich nach deren Angaben die Realisierung verzögert, weil man noch modernere Technik einsetzen will. Dagegen ist das Zweibrücker Unternehmen „Citilan" schon viel weiter. Mittlerweile verfügt „Citilan" über zehn Basisstationen, in erster Linie in Zweibrücker Stadtteilen, die bisher nicht in den Genuss von DSL kamen.Die Aktivitäten der Funknetzanbieter in Zweibrücken hätten für die Entscheidung der Telekom keine Rolle gespielt, sagte T-Com-Pressesprecher Harry Fuchs (Stuttgart) auf Nachfrage. Allein wirtschaftliche Gesichtspunkte spielten hier eine Rolle. Glasfaserkabel fit für DSL zu machen, sei zunächst eine kostspielige Angelegenheit gewesen. Die entsprechende Technik habe auch auf ihre Zuverlässigkeit getestet werden müssen.Außerdem würden die benötigten Geräte billiger. Deshalb überprüfe die Telekom ständig, in welchem Bereich genügend Kundenpotenzial vorhanden sei, um DSL auch bei Glasfaser wirtschaftlich einsetzen zu können. Dieses Potenzial sieht die Telekom offensichtlich jetzt im Zweibrücker Ostteil. Ab November, so Fuchs, sei eine weitgehend flächendeckende DSL-Versorgung von Zweibrücken möglich. Probleme könnte es in Randbereichen aus technischen Gründen geben, räumte er ein. Auf jeden Fall werde auch das Flughafen-Gelände mit DSL versorgt. In den Stadtteilen Oberauerbach und Mörsbach sei DSL weitgehend verfügbar, in Rimschweiler und Mittelbach/Hengstbach nicht überall. Für Wattweiler sehen die Aussichten auf DSL von der Telekom dagegen trübe aus: Dort rechne sich die Investition nicht, meinte Fuchs.Die Wattweiler Bürger, die einen schnellen Internetzugang wollen, müssen also weiterhin auf ein Funknetz hoffen, das sie erreicht. Voraussetzung dafür sind so genannte Hotspots, die mit einem Hauptsender in Kontakt stehen. Diese Hotspots übertragen die Daten per Funk. Verbindung zu einem Hotspot hat man grob definiert, wenn diese Antenne vom Standort eines Computers aus sichtbar ist. Vorteile kann die Funktechnik neben eventuell günstigeren Preisen durch ihre größere Übertragungsgeschwindigkeit gegenüber dem Leitungs-DSL haben. Bei einem Großteil der bestehenden Funknetze werden diese Daten aber auch an einem Übergabepunkt ins DSL-Netz der Telekom geleitet, wo es dann ebenfalls wieder zu einem Datenstau kommen kann.Die Rheinpfalz – 09. August 2005
*) Auszug aus der Anfrage im Jahr 2001: Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
große Gebiete in der Stadt können von der Telekom aus technischen Gründen nicht mit einem DSL-Internetzugang versorgt werden (z.B. Fasanerieberg, Flugplatz, Eitersberg…). Seit mehr als 4 Jahren werden die Interessenten vertröstet oder auf die Alternative mit Satellitenzugang verwiesen. Der Zugang über Satellit ist jedoch keine wirkliche Alternative, weil er wesentlich höhere Gebühren verursacht und zusätzlich eine Telefonleitung benötigt wird. Für die Haushalte und vor allem für die Gewerbebetriebe ist dies ein großer Nachteil, weil keine kostengünstige Dauerverbindung wie in Gebieten mit DSL möglich ist. Auch andere Anbieter können die Betroffenen nicht versorgen, weil die technischen Voraussetzungen im Netz nicht gegeben sind. Fragen:
Mit freundlichem Gruß Walter Rimbrecht Ratsmitglied |
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Erstellt 1996 - Stand 27. Juli 2008 |