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Walter Rimbrecht

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Ich freue mich über Ihre Rückmeldungen!

Kommunalwahl

Ich danke allen, die zur Wahl gegangen sind! Besonders danke ich denjenigen, die mir 1-3 ihrer 40 Stimmen gegeben haben. Ich sehe in dem guten Ergebnis eine weitere Verpflichtung, mich im Stadtrat für die ganze Stadt einzusetzen. Darüber, dass Sie mich von Platz 18 auf 4 vorgewählt haben, freue ich mich sehr und möchte das Vertrauen rechtfertigen.

Herzlichen Dank!

 

Es ist wichtig, dass im neuen Stadtrat Persönlichkeiten sitzen, die ihrer Aufgabe, die Verwaltung zu beraten und zu kontrollieren, gerecht werden können und wollen, soweit das ehrenamtlich möglich ist.

Für mich ist das die vierte Kommunalwahl. Als Leiter einer großen berufsbildenden Schule (www.bbs-zw.de) arbeite ich auch beruflich dafür, dass junge Menschen ihre Zukunft erfolgreich gestalten können. Wenn man die Verantwortung für 120 Beschäftigte und mehr als 1600 Schülerinnen und Schüler hat, ist man es gewohnt, sich mit aller Kraft für andere Menschen einzusetzen. Mir geht es um eine langfristige Entwicklung Zweibrückens. Ich trete gerne wieder an, um ehrenamtlich Ihre Interessen im Stadtrat zu vertreten. Mir macht diese Arbeit trotz aller Rückschläge Freude. In zahlreichen Ausschüssen habe ich viele Erfahrungen gesammelt. Ich habe gelernt, Menschen zu motivieren, zu überzeugen und mich für sie einzusetzen. Ich sage nicht, was andere hören wollen, sondern, was notwendig ist. Für mich ist wichtig, dass ich in einem ständigen Dialog mit Jugendlichen, Eltern, Betrieben und Gewerkschaften stehe. Gerade das Gespräch mit jungen Menschen hilft bei vielen Fragen. Es ist mir immer wieder gelungen, wichtige Initiativen zu ergreifen und diese dann gemeinsam mit anderen durchzusetzen.

Die Wählerinnen und Wähler hatten mir viermal das Vertrauen ausgesprochen. Dadurch bin ich viermal von hinteren Plätzen nach vorne gewählt worden. Auch in den nächsten fünf Jahren bin ich bereit viel Zeit und Kraft für die Stadtratsarbeit zu investieren, denn ich möchte eine Aufgabe, immer engagiert und gut machen. Mir geht es stets um das Wohl der ganzen Stadt und nicht um Einzelinteressen.

Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen und grüße Sie herzlich!

Walter Rimbrecht

 

Ausschüsse/Ehrenämter/Aktivitäten/Hobbies:

Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses, Hauptausschuss, Bau- und Umweltausschuss, Schulträgerausschuss, Verwaltungsrat der Sparkasse, Stiftungsbeirat der Sparkasse, Vors. des Beirates der JVA, Berufsbildungsausschuss der IHK und der Handwerkskammer, Verwaltungsrat der Kirchengemeinde, Georg-Bernhard-Plakette des DGB Bezirk Frankfurt und andere Auszeichnungen, Fachmann für Volks- und Betriebswirtschaftslehre, GEW-Mitglied, Mitglied im Kinderschutzbund, Imkerverein, NABU, VTZ, KVZ, Stadtkapelle, Rosenfreunde, Flughafenfreunde und einigen Fördervereinen; Hobbies: Politik, Musik (aktiver Trompeter, der bei vielen Gelegenheiten auch als Solist zu hören ist), Technik, Bienenzucht und ich arbeite auch gerne handwerklich

Meine Person

Was muss in den nächsten Jahren in Zweibrücken getan werden?

  1. Sanierung des Haushaltes ohne Einschränkung der Lebensqualität - z.B. durch ...
  2. Zusammenarbeit der Stadt mit allen ihren Einrichtungen
  3. Fortbildung bzw. Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung
  4. Wirtschaftsförderung und Ansiedlung von Betrieben
  5. Weitere Anstrengungen bei der Prävention in Zusammenarbeit mit Schulen und Vereinen
  6. Weitere Steigerung der Lebensqualität: Anziehungskraft für junge Familien
  7. Strenge Überprüfung von neuen Großprojekten und Aufarbeitung der Altlasten

Vieles davon ist schon auf einem guten Weg durch die Wahl des neuen Oberbürgermeisters, z.B. Fußgängerzone, Keuzbergsiedlung, Entschuldungsfonds, Wirtschaftsförderung, Ansiedlungen, Qualifizierung von Mitabeiterinnen und Mitarbeitern, Reform der Verwaltung, Brücke zur Erweiterung des Industriegebietes John Deere u.v.a.m.

Einiges wird sich in der nächsten Zeit zum Besseren wenden: Kaufhalle bzw. Cityoutlet, Passage Schreiner, Kronprinz, Hilgardhaus u.v.a.m.. Die Vorarbeiten dazu sind in den letzten Monaten schon getan.

Für einige wenige aber wichtige Probleme brauchen wir aber mehr Unterstützung von Bund und Land: Flughafen, Bahnstrecke nach Homburg und B10. Auch wenn sich die demokratischen Parteien in der Region in diesen Fargen sehr einig sind, treffen darüber andere die Entscheidungen.

Aber auch darauf können Lokalpolitiker Einfluss nehmen, wenn sie über Glaubwürdigkeit, Geschick und überzeugende Argumente verfügen. Der Bericht des Rechnungshofes und die Schreiben der Kommunalaufsicht belegen leider allzu deutlich, dass meine Kritik am früheren Oberbürgermeister mehr als berechtigt gewesen ist. Leider wollten damals zu viele lieber den Kopf in den Sand stecken und kritisierten statt der Missstände lieber den Kritiker. An den Folgen werden wir noch lange zu leiden haben.

 

 

 

 

 

Presse zur Bundestagswahl

Artikel aus "Die Rheinpfalz" vom 01. September 2012 click

Artikel aus dem "Pfälzischen Merkur" vom 01. September 2012 click

Artikel aus dem "Pfälzischen Merkur" vom 30. August 2012 click

Artikel aus "Die Rheinpfalz" vom 29. August 2012 click

Artikel aus dem "Pfälzischen Merkur" vom 29. August 2012 click

Artikel aus "Die Rheinpfalz" vom 23. August 2012 click

Kommentar aus "Die Rheinpfalz" vom 26. Mai 2012 click

Kommentar aus "Die Rheinpfalz" vom 11. August 2012 click

Artikel aus "Die Rheinpfalz" vom 9. August 2012 click

Artikel aus dem "Pfälzischen Merkur" vom 20. Juni 2012 click

Artikel aus dem "Pfälzischen Merkur" vom 29. Juni 2012 click

Artikel aus dem "Pfälzischen Merkur" vom 28. Juni 2012 click

 

Hier sind einige meiner politischen Vorstellungen, damit Sie sich ein Bild machen können:

  1. Stets habe ich aktiv dafür eingesetzt, dass Jugendliche Chancen bekommen auf ein selbstbestimmtes Leben. Es darf nicht sein, dass diese Generation kaum Chancen auf eine anständig bezahlte Arbeit hat, aber später auch noch privat für die Rente sorgen muss und schließlich sogar die enormen Schulden zurückzahlen muss. Muss man sich da über Politikverdrossenheit wundern?
  2. Ich bin für starke Unternehmen und starke Gewerkschaften. Nur durch die Machtbalance kann unser System der Sozialen Marktwirtschaft dauerhaft existieren. Politiker, die Gewerkschaften schwächen, zerstören die Zukunft um des kurzfristigen Effektes willen. Politiker, die die Realitäten der Betriebe nicht beachten, berauben uns der Existenzgrundlagen. Lohndumping sägt am Ertrags-Ast eines Betriebes und führt Staaten in die Verschuldung. Eine Volkswirtschaft ist komplizierter als „Muttis“ Haushalt. Die Realität in Spanien oder Griechenland zeigt, dass manche Einsparungen nicht zu weniger Schulden führen, sondern zu mehr. Wer wirklich sparen will, muss zuerst für stabile Beschäftigung sorgen. Diese Erfahrung hatte schon Brüning machen müssen. Man kann auch nicht einfach sagen: „Viel Geld hilft viel“ – besonders wenn es Steuergeld ist. Es kommt darauf, was man damit macht. Steuergelder zur Befriedigung der Gierigen, die durch zu hohe Zinsen angelockt das Risiko nicht sehen wollten, helfen nicht, sie führen nur zu noch mehr schädlicher Gier und weiter in die Schuldenfalle. Geld hilft nur dann, wenn man damit den Menschen eine Möglichkeit schafft, mit ihrer eigenen Arbeit eine Existenzgrundlage zu haben. Da sollten wir uns ein Beispiel nehmen an den Mikrokrediten, die inzwischen auch in ärmeren Ländern Arbeitsplätze schaffen.
  3. Wenn die Regeln, die wir heute haben, dazu führen, dass die Zocker belohnt und die Arbeitnehmer bestraft werden, dann muss man nicht die Arbeitnehmer bzw. die Arbeitslosen noch mehr bestrafen, sondern die Regeln so ändern, dass sich alle anständig verhalten. Verstaatlichte Verluste und privatisierte Gewinne führen zwangsläufig in die Überschuldung von Staaten. Jedem Kredit steht ein Guthaben in gleicher Höhe gegenüber. Das Problem ist nur, dass die Regierungen sich von falschen Beratern dazu verleiten lassen, weiter die Verluste und das Risiko zu übernehmen und die Gewinne anderen überlassen. Dann muss plötzlich gespart werden. Aber warum spart man denn dann bei Bildung oder anderen Zukunftsinvestitionen und nicht bei den Kapitalsubventionen?
  4. Ich bin für ein starkes Europa, das für die Menschen da ist und nicht für die Rentiers. Europa darf nicht länger als Sündenbock für eine eigene verfehlte Politik dienen. Das griechische Problem ist nicht durch den EURO entstanden, sondern durch Korruption und Steuerflucht. Verschärft wurde es durch Spekulation und Ausgrenzung. Gemeinsam sind wir stark, das gilt gerade für Europa. Es geht um über 500 Millionen Menschen. Diese Macht muss auch ihrer Verantwortung gerecht werden. Weder darf der Klügere nachgeben, noch dürfen wir uns teilen lassen, damit andere herrschen können. Ausgrenzung schwächt alle, auch die vermeintlich Starken. Ich wünsche mir ein starkes Europa mit offenen Grenzen, in dem sich die Menschen durch Solidarität und gemeinsame Stärke wohlfühlen und kein Europa der grenzenlosen Egoisten, in dem man auf Kosten anderer lebt. Es darf nicht sein, dass Europa missbraucht wird, um andere auszugrenzen oder die Arbeitnehmer gegeneinander auszuspielen, bis ihnen die Lebensgrundlage genommen wird.

Walter Rimbrecht (26.05.2012)

 

   
   


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(C) W. Rimbrecht 1996-2013

Erstellt 1996 - Stand 26.Oktober 2013